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Archiv für die Kategorie ‘Allgemeines Bla-Bla’

… hat der Autor mindestens 15 Fehler versteckt. Wer findet sie!

Also um ehrlich zu sein – ich hab die Fehler noch nicht mal versteckt, allerhöchstens mich über sie geärgert. Auch können es auch deutlich mehr als 15 sein. Die ganze Hebelei ist Murks. Von vorne bis hinten. Irgendwer hat sich im Lauf der Jahre den Spaß gemacht, maximal viele Anbauteile am Lenker gegen die möglichst Unpassendsten auszuwechseln. Verchromte Lenkerklemmen, Bremshebel mit dickem TÜV-gerechtem “ichverletzmichniemehr”-Knubbel, Seilzüge mit dem Zauberkreuz – damit der Busen der Süßen nicht wackelt, Klebeband um den Lenker, um zu kaschieren, dass das Magura Gummi zu groß war….. Es sieht alles sehr unerfreulich aus.

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… an die Strapse. Hilft nix. Auch die Kabel müssen ab.

Nachdem die meisten Anbauteile nun runter sind, kommt das ganze Unglück der Kabelei in all seiner Häßlichkeit ans Licht. Von Kabelbaum ist da leider nicht mehr die Rede. Eher dann wohl Kabelgestrüpp.

Morsche Drähte, schwarzes Klebeband, das Bruchstellen abdeckt, lose Kabelbinder. Dazu bröselige Gummitüllen und Schrumpfschläuche ohne Schrumpf. Kein Wunder wenn Elektronen bei dem Anblick in Streik treten.

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Wo Licht ist…

 

…ist gemeinhin auch Schatten. Und in der Oldtimerei ist dieser meist rostrot. Leider taucht er auch immer dann auf, wenn man gerade auf einer euphorischen Wolke Nummer 7a schwebt. Und Rost teilt seinen linken Haken besonders hart aus, wie ich in den letzten Wochen mitbekommen durfte.

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… durfte das Hinterrad im März auch gleich eine Entziehungskur machen. Flugs dazu einen Innenabzieher gekauft. Und weil man ja nie weiß, wozu man das Geraffel noch so brauchen kann, musste es gleich ein Abzieherset von Hazet sein. ABER VORSICHT. Name schützt vor baulichen Mängeln nicht.

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War mal kurz weg…

… also rund ein viertel Jahr. :-(

Meine Pumpe hatte kurz mal ausgesetzt und mich daran erinnert, dass es noch was anderes gibt, als nur am Moped rum zu schrauben. Nachdem nun x Doctores an mir selbst rum geschraubt haben, kann es nun (endlich) wieder weiter gehen mit der Oldtimerei. Unglücklicherweise hat es mich genau am Veterama-Freitag erwischt. Also nix wars mit Einkaufen und Grinsen über verrosteten Schotter, den man stolz nach Hause schleppt. Besonders blöd: Ich bin genau EINEN Stand vor einem mördergutsortierten Derby-Stand auf der Freifläche zum Stehen (oder besser: zum Liegen) gekommen. Grummel.

Na ja. Veterama ist wie Weihnachten und kommt brav wieder – spätestens im April dann.

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Bin wieder daaaaa…

…nach 21 schleppend langen Tagen (und Nächten) ohne Kontakt mit der virtuellen Außenwelt sind die gröbsten Schäden am IT-Kimskrams behoben. Das Netz steht wieder, die wichtigsten Daten konnten gerettet werden, einige Kleinigkeiten sind noch zu richten. Aber alles in allem bin ich froh, dass es glimpflich ausgegangen ist. (mehr…)

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Habe heute Post von Manfred Boretius aus Liechtenstein bekommen. Er hat mir ein paar Fotos seiner 201 geschickt (die ich Euch selbsterfreilich nicht vorenthalten möchte).

DB201_1

Er schreibt dazu:

“Ist ganz lustig mit dem Töff. Ich bin der dritte Eigentümer. Der Vorbesitzer hat die DB2101 1963 stillgelegt. Seitdem ist sie auch nicht mehr gefahren worden. Bei der ersten Begutachtung des Motors habe ich denn auch festgestellt, dass Kolben und Zylinder ok sind und auch sonst kein signifikanter Verschleiss feststellbar ist. Das “ehemalige” Öl ist allerding zu einer harzigen, verkrusteten Masse geworden.”

HABEN WILL!!!!!!!!!!

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… so recht, ob ich die Räder selber einspeichen werde.

Alles so schön bunt hier

Dazu müsste ich mir erst so eine Einspeichzentrierdingsda-Lehre basteln, wie sie vor hundert Jahren mal in der Oltimer Praxis beschrieben war. Ich vermute, dass mir das dann doch ein wenig zu frickelig wird. (mehr…)

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… ich gebs ja zu. Gehörigen Schiß. Auch wenn ich heute weiß, dass es unbegründet war. Aber was soll man machen. Wenn man zum ersten mal einen Gabelschlüssel an ein noch komplettes Bauteil wie das Hinterrad setzt und nicht weiß, wohin das führen wird. Was bleibt bei der Demontage auf der Strecke? Wie siehts innen aus? Was fehlt? Und vor allem: Kriegst Du den Scheiß am Ende wieder zusammen? 

Angst beschleicht einen

Nun gut. Also zuerst das Schäfer-Gebet gesprochen und ran an das gute Stück. Gleich vorweg: Hier hat die Kamera bessere Dienste getan, als alles Werkzeug dieser Erde. Also für alle, die auch am Schrauben sind, hier die Mahnung: Mit den Pixeln nicht sparsam sein! Hier also meine ganz persönliche Foto-Lovestory: (mehr…)

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… in einer Mietwohnung tun sollte: Feuer machen auf dem Parkett, über den Nachbarn lästern (denn der hört eh alles) und Hupen reparieren. Simple Technik aber nach 60 Jahren dann doch etwas schwach um die Dezibel herum – so präsentierte sich die hübsche kleine Noris-Tröte (629) als ich sie vom Rahmendreieck abgefrickelt hatte. Flugs an das Schwachstrom-Netzteil angeschlossen, 6-Volt gewählt und… krächz… tröt… knarz. 

Eine kleine Sechs-Volt Tröte mit Bums

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Am Wochenende…

… haben sich ein paar unerschrockene Leser dieses Tagebuchs gemeldet und Ihre Projekte vorgestellt.  Danke an Manfred und Michael! Die Derby-Szene scheint doch nicht so tot zu sein, wie immer wieder geunkt wird. 

Michael hatte noch ein paar Bilder beigefügt (,die ich frecherweise hier mal poste). :-)

Sieht schon super aus. (Neid!) :-) … Vor allem das nette Top der jungen Dame im Hintergrund. So was sieht man auf der Straße leider viel zu selten. Grins…

Michael Jansen1

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Es geht…

… voran. und zwar erstaunlich schnell: Erst einmal das Kettenschloss gesucht, gefunden, gelöst, Kettnglied abgefrickelt und Kette entfernt. Das Kettenschloss - irgendwo unter dem Schleim

Danach – in der Reihenfolge – das Hinterrad abgebaut, den Gepäckträger (295) abgeschraubt, den Halter der Batterie (bei den Zündapps schick “Sammlerträger” (256) genannt) durch Lösen von vier M8x15er Schrauben entfernt, das Hinterradschutzblech (315 & 316) vom Rahmen getrennt und dann ein Päuschen eingelegt. (mehr…)

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…zeigt sich beim Blick auf die Mechanik der Tankschaltung, nachdem das rechte Gummipolster entfernt ist. Zwei gebogene Blechnasen am Schaltsegment (187) halten das Stützblech (331) und warten nur darauf, abzureißen, wenn man versucht, das Stützblech abzunehmen.

Nachkriegsmurks

Und es muss runter, um an die Hebelei zu kommen. (mehr…)

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…wird dann wohl auch mal das Schaltgestänge abbauen dürfen. Ist jedoch nicht arg schwierig, da die Schaltstange (193) nur gesteckt und mit Splinten gesichert ist. Allerdings lässt  sich die Anschlagsschelle (194), die verhindern soll, dass sich die Schaltstange verklemmt, einfach aufbiegen und abnehmen.

Unter dem Lack ist irgendwo die Schelle

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Irgendwie ist es…

… komisch: Man fängt einfach zu schrauben an und irgendwann restauriert man tatsächlich. Es ist Mitte Dezember. Ich habe gerade dem Bügel zum Nummernschild (321) ein Löchlein zugebruzelt, den Schweißpunkt feingeschliffen, das Teil gerichtet, damit es zur Bohrung am Rücklicht passt und das wars. Wenn alles so leicht geht, macht das ja sogar richtig Spaß. :-)

Ex-Loch links vor dem Knick

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Vor gut 15 Jahren…

..hatte ich in einer kleinen Hausmeisterwerkstatt am Ende einer Tiefgarage den Fehler begangen (oder das Glück gehabt), einmal zuviel „Ja“ zu sagen. Anstatt eines – zugegebenermaßen schlecht-dreinblickenden – Goggo-Rollers samt Beiwagen, war ich nun stolzer Besitzer einer doch recht gut restaurierten Zündapp DB 201, Baujahr 51 – also ein „echter“ Oltimer. Mitte November - im Keller und noch komplett (mehr…)

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…hatte ich eigentlich nicht vor, auch noch mit einen Blog anzufangen – der tägliche Gang durch den Ölschlamm vergangener Jahrzehnte reichte bislang völlig aus, um einen den Tag zu versauen. Ein DetailDass ich nun doch meine Erfahrungen im Netz verbreite, verdanke ich Martin Schramm, dessen absolut lesenswerter Restaurierungsbericht einer DB 200 mir viele Anregungen gegeben hat (und noch gibt).

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